Gewerblicher Eigenstromverbrauch

Kontakt

WWS Power GmbH
Elbchaussee 159

D-22605 Hamburg

Geschäftsführer:
Dipl. Wirtschaftsingenieur Frank Bartel

Telefon: +49 (0)40 36190 744
Fax: +49 (0)40 36190 744

Mail: info@wwspower.de

Sie möchten Ihre Dachfläche vermieten?

Egal ob Sie über ein Flachdach, Satteldach, Pultdach oder Sheddach verfügen, es sollten nach Süden ausgerichtetet sein und eine Mindestfläche von 1000 m2 haben. Auf der zur Verfügung stehenden Dachfläche sollten sich möglichst wenig Oberlichter, Kamine, Mobilfunkantennen, Lüftungsrohre etc. befinden, da diese verschatten und damit den Solarstromertrag erheblich vermindern. 

Beschädigt die Solaranlage mein Dach?

Nein. Für die Befestigung der Solaranlage ist ein Durchdringen der Dachhaut nicht erforderlich. Sämtliche Konstruktionsteile sind korrosionsbeständig, die Verschraubungen sind aus Edelstahl. Alle erforderlichen Sicherheits- und Qualitätsnormen bezüglich Wind- und Schneelasten werden erfüllt. 

Wer übernimmt die Haftung bei Schäden?

Die Haftung für Schäden, die durch den Bau und Betrieb der Solaranlage entstehen, übernimmt der Anlagenbetreiber. Jede Solaranlage wird deshalb haftpflichtversichert.

Wie werden Rechte und Pflichten geregelt?

Ein Dachnutzungsvertrag regelt das Verhältnis zwischen dem Anlagenbetreiber und dem Eigentümer des Daches. Es werden vor allem für die folgende Punkte Regelungen getroffen: Dauer des Vertrages, Grundbucheintrag, Kündigungsbedingungen und - fristen, Nutzungszweck, Rechte und Pflichten des Anlagenbetreibers, Rechte und Pflichten des Dacheigentümers, Haftungsregelungen, Überwachung/Betrieb. Der Dachnutzungsvertrag hat i.d.R. eine Laufzeit von 20 Jahren. Diese Vertragsdauer ist erforderlich, um eine angemessene Rendite für den Investor zu erwirtschaften. Die Lebenserwartung von Solaranlagen ist heute sehr viel höher. Fast alle Modulhersteller geben heute Ertragsgarantien für 25 Jahre.

Wo wird der erzeugte Strom eingespeist?

Der erzeugte Solarstrom wird vor Ort in das Netz des zuständigen Energieversorgers (EVU) eingespeist. Der Betreiber der Anlage erhält in Deutschland die gesetzliche Einspeisevergütung nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG).

Welche Vorteile haben Sie als Dacheigentümer?

Durch das Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird die Einspeisung und die Vergütung dem Anlagenbetreiber garantiert. An diesen Einnahmen partizipieren Sie in Form einer attraktiven Miete. Je nach Rentabilität des Standorts erhalten Sie eine attraktive Dachmiete je erzeugter Kilowattstunde oder alternativ eine Einmalzahlung vorab. Außerdem wird durch eine Solarstromanlage die Dachhaut vor extremen Witterungseinflüssen wie Sonneneinstrahlung und Niederschlägen geschützt. Dadurch kann sich die Lebensdauer des Daches verlängern.

Was passiert mit der Anlage nach 20 Jahren?

Die Nutzung der Anlage nach 20 Jahren muss individuell vereinbart werden. Bei heutigen Solaranlagen geht man von einer Lebensdauer von mindestes 25 bis 30 Jahren aus. Grundsätzlich kann ein gemeinsamer Betrieb der Anlage nach 20 Jahren vereinbart werden. Auch kann der Betreiber der Anlage verpflichtet werden, die Anlage zurückzubauen. 

 

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